Samstag, 21. April 2012

- 273 - Schwarz und weiß


Rosa Lippen, nicht zu vergessen,
Sie zu Küssen mein Befehl.
Bin süchtig nach der Gefahr,
Ich mach mir daraus keinen Hehl.

Dein Grinsen ist die Blüte,

Derer Knospe du entspringst.
Ich könnte dir ein Leben lang,
Zuhören was du singst.

Mir verblassen alle dunklen Gedanken,

Aus schwarz wird nur noch weiß,
Ich verbrenne in dieser Leidenschaft,
Sie ist so kochend heiß.

Ich möchte dies mit dir teilen,

Eine Welt und vieles mehr,
Den Mond dort am Himmel.
Die Nacht ist nicht schwarz und leer.

Dort oben herrschen Sterne,

Über die Träume in einem Gebiet.
Von dem ich nur einmal hörte,
Und zwar in deinem Lied.

Ich kann dir nicht versprechen,

Ein Teil von dem zu sein.
Denn es ergibt dann keinen Sinn mehr,
Du bist doch schon das Ganze, so wie es mir scheint.

Danke,
Mehr muss ich nicht sagen.
Du kannst mir alles erzählen,
Du musst nichts ertragen.

Bin für dich da,
So wie du für mich.
Pass einfach auf, hör gut zu,
Ich liebe dich

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

- 850 - (K)eine Lust

Die ewige Leier, es dreht sich im Kreis. Alpha und Omega, der Anfang und das Ende. Könnte gähnen, so ermüdend ist dieses Thema für mich. Las...